Batizado - Die Taufe
Die Taufe Die Zeremonie der Batizado wurde von Mestre Bimba 1936 in Salvador da Bahia eingeführt. Bei der Zeremonie wird der Schüler mit seinem Rufnamen aufgerufen. Apelido!
Das Können und das Wissen des Schülere bestimmt die Graduierungen!
Nicht die verbrachten Jahre in einer Akademia (Capoeiraschule/Gruppe).
7 - Estagiario/Monitor: Hilft dem Meister beim Training und bei der Organisation Workshops, Roda,Treining für die Gruppe.
8 - Professor: Geflochtene Kordel.
9 - Contra Mestre: Geflochtene Kordel.
Aluno Indicante / Adaptado
Corda Crua: Level I sem cordão,Calouro,Indicante: / 0-6 meses.
Verde: Level II, Batizado / de 6 meses - 1 Ano.
Verde/Amarelo: Level III, Graduado / 1-2 Anos.
Amarelo: Level IV, Adaptado / 2-3 Anos.
Aluno Adaptado / Monitor
Azul/Verde: Level V, Intermediario / 3-4 anos.
Azul/Amarelo: Level VI, Avancado / 4-6 anos.
Azul: Level VII, Estagiario Monitor / 6-7 anos.
Professor / Mestre
Verde/Amarelo/Azul:Level VIII, Professor / 7-9 Anos.
Vermelho/Verde/Amarelo/Azul:Level IX, Contra Mestre / 9-11 anos.
Branco:Level X, Mestre / 11-12 anos.
"Devoção do Senhor do Bomfim"
Em 1745 a irmandade dos devotos leigos passou a se chamar de
O culto ao Senhor do Bom Jesus do Bonfim nasceu com a vinda do Capitão de
Mar e Guerra, o português Theodózio Rodrigues de Faria, para a Bahia em 1740,
quando pontificava na Igreja o Papa Bento XIV, sob o reinado em Portugal de
D. João V, e governava a Colônia na Bahia o 5º vice rei. André Melo e Castro,
conde dos Galveias. Foi nesse período que o Benemérito Capitão de Mar e
Guerra, pela grande devoção que tinha ao Senhor do Bonfim, através da imagem
que se venera em Setúbal, Portugal, trouxe de Lisboa uma semelhante àquela,
esculpida em pinho de riga, medindo 1,06 cm de altura.
Pela Páscoa da Ressurreição do Senhor, em 18 de abril de 1745, com grande
festividade e à sua custa, o Capitão devoto colocou a imagem para veneração
dos fiéis na Capela de Nossa Senhora da Penha de França de Itapagipe
Naquela mesma solenidade, com a presença do arcebispo da Bahia,D. José
Botelho de Matos, foi requerida licença e fundada uma irmandade de devotos
leigos que, após eleição, passou a denominar-se "Devoção do Senhor do Bonfim".
Os objetivos da Devoção que, entre outros, até hoje perduram, tinham como
prioridade zelar e manter o culto ao Senhor do Bonfim, filho de Deus.
Segundo os dizeres do Dr. José Eduardo Freire de Carvalho Filho, tesoureiro
da Devoção de 1884 a 1934, dedicado estudioso da história da instituição, "o
culto a Jesus crucificado, Senhor do Bonfim, propagou-se e tomou vulto.
Grandes romarias, desde então, sucederam-se com freqüência e as notícias de
graças e milagres alcançados, corriam por todo Brasil. O Senhor do Bonfim ia
aos poucos concentrando a piedade o fervor do povo baiano que passou
admirá-lo como seu grande protetor".
Espalhando o culto de fé e veneração e aumentando a afluência de fiéis,
decidiu o Capitão, junto aos companheiros da Devoção, construir em definitivo
uma Capela.
Em 1746, foram iniciadas as obras em "local de rara beleza que fica a
cavaleiro da península de Itapagipe e dá caminho parao cabo de Mont. Serrat".
A sua arquitetura seguiu o modelo das igrejas portuguesas do século XVIII e
XIX. No dia 24 de junho de 1754, após a conclusão das obras internas, foi
transladada a sagrada imagem da Capela da Penha para a colina do Bonfim, em
que governava a Bahia o 10º conde de Atouguia e VI vice -rei, que prestigiou
a solenidade junto com a população da cidade. Após a missa festiva, foi
colocada a imagem no trono em um nicho, assim como a de N. Senhora da Guia,
que o devoto Capitão houvera trazido de Portugal juntamente com o Senhor do
Bonfim.
Bedeutung/Ursprung der Flagge: BRASIL
Anlässlich der Erklärung der Unabhängigkeit von Portugal (am 07.09.1822)
hatte Brasilien am 18.09.1822 eine grüne Flagge mit einer gelben Raute
angenommen, deren Ecken den Rand der Flagge berührten. Die Farben gehen
direkt auf Pedro I., den ersten brasilianischen Kaiser zurück, der die Farbe
seines Hauses (Grün ist die Farbe der Braganzas), anlässlich seiner
Eheschließung mit einer Habsburgerin verband (Gelb steht für die Habsburger).
In der Mitte der Flagge erschien ein gekrönter grüner Schild, der von grünen
Zweigen umgeben war (Kaffee und Tabak), auf ihm eine weiße Scheibe mit dem
karmesinroten Kreuz des Christusordens in ihrer Mitte. Ab Dezember 1822 wurde
das Kaiserwappen in die Mitte der Flagge gesetzt. Es zeigte ebenfalls den
gekrönten grünen Schild, darauf jedoch eine goldene Armillarsphäre mit dem
Kreuz des Christusordens, umgeben von einem Kreis von zwanzig weißen Sternen,
auf einem blauen, weiß umrandeten Ring.
Am 15.11.1889 wurde der letzte Kaiser (Pedro II.) gestürzt, und die
Republik ausgerufen. Man ersetzte das kaiserliche Wappen auf der Flagge durch
eine blaue Himmelskugel mit den Sternen des südlichen Himmels, durchzogen von
einem weißen Band, das die Aufschrift ORDEM E PROGRESSO (Ordnung und
Fortschritt) trägt. Die Sterne auf der Flagge stellen exakt den Himmel über
Rio de Janeiro am 15.11.1889 dar. Die gelbe Raute auf der grünen Fläche wurde
verkleinert. Da jeweils ein Stern auf der Flagge einen Bundesstaat bzw. das
Hauptstadtgebiet repräsentiert wurden am 31.05.1968 und zuletzt am 11.5.1992
kleine Änderungen vorgenommen. Die Farbe Grün steht heute für Landwirtschaft
und Pflanzenreichtum, Gelb für die Bodenschätze und die Goldsuche. Weiß und
Blau stellen "Pioniere und ihre Tugenden" dar, und erinnern an die
portugiesische Herkunft. Das heutige Staatswappen wurde 1889 eingeführt, und
wie die Flagge mehrfach geändert.
Ein großer Stern in der Mitte symbolisiert Einheit und Unabhängigkeit. Auf
einer blauen Scheibe in der Mitte des Sterns das Kreuz des Südens, eingefasst
von siebenundzwanzig Sternen. Diese stehen für die siebenundzwanzig
Bundesstaaten des Landes. Hinter dem Stern ein Kranz aus Kaffee- und
Tabakblättern. Das Schwert unterhalb des großen Sterns steht für die
Verteidigungsbereitschaft des Landes. Auf einem blauen Band der Landesname
und das Datum der Ausrufung der Republik.
Deusche Flagge
Die schwarz-rot-goldene Flagge des heutigen Deutschlands wurde nach dem
Krieg zwar inoffiziell und in einzelnen deutschen Ländern verwendet, jedoch
erst am 23.05.1949 offiziell eingeführt, und am 07.09.1949 für die
Bundesrepublik Deutschland übernommen. Das heutige Staatswappen wurde am
20.01.1950 wieder eingeführt, nachdem es bereits zwischen 1919 und 1935 in
Verwendung war. Es geht auf das Wappen des Heiligen Römischen Reiches zurück:
Schwarzer Adler mit roter Bewehrung auf goldenem Schild. Die Heraldik der BRD
knüpft an die Traditionen des Deutschen Reiches zwischen den Jahren 1918 und
1933 (der sogenannten "Weimarer Republik") an.(Entstehung und Ursprung der
schwarz-rot-goldenen Flagge In den Freiheitskriegen gegen Napoléon gründete Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow (1782–1834), ein preußischer Offizier im Range eines Majors, im
Februar 1813 das Lützowsche Freikorps, auch "Lützower Jäger" oder "Schwarze
Schar" genannt. Diese militärische Einheit wurde aus nichtpreußischen Freiwilligen
rekrutiert, bestand also aus freiwilligen Kämpfern aus vielen deutschen
Staaten, und galt somit als Avantgarde eines national inspirierten
Volksheers. Leider waren dieser Truppe keine militärischen Erfolge vergönnt.
Karl-Theodor Körner (1791–1813) feierte das Korps jedoch in seinem Gedicht
"Lützows wilde, verwegene Jagd", und machte ihre schwarze Uniform mit den
roten Aufschlägen und goldenen Knöpfen, mit den schwarzen Mützen und der
schwarz - rot - goldenen Kokarde darauf, sehr populär. Später trugen in der
thüringischen Stadt Jena viele ehemalige Lützower ihre Waffenröcke als
studentische Bundeskleidung ihrer Burschenschaft. Die Burschenschaft
benötigte eine Flagge, und so schuf Amalia Nitsche im Jahre 1816 eine Flagge,
welche, von der Kleidung der Studenten inspiriert, erstmals die Farben
Schwarz, Rot und Gold zeigte. Die Flagge zeigte drei waagerechte Streifen in
den Farben Rot, Schwarz und Rot, und der schwarze Mittelstreifen trug ein
goldenes Eichenlaub. Die Farben Schwarz, Rot und Gold gingen allmählich über die studentische
Verbreitung hinaus und standen in ganz Deutschland für nationale und
republikanische Kreise, welche die deutsche Kleinstaaterei und ihre
Monarchien überwinden wollten. Beim noch von Studenten geprägten Wartburgfest
im Jahre 1817 (durchgeführt zur Erinnerung an die Reformation und die
Völkerschlacht bei Leipzig) und beim Hambacher Fest im Jahre 1832, welches
nun schon von breiten Kreisen der Bevölkerung getragen wurde, wurden erstmals
schwarz - rot - goldene Flaggen gezeigt, jedoch in unterschiedlichen
Anordnungen der Streifen.
Als mögliche Motive für die Übernahme der Farben Schwarz, Rot und Gold als
gesamtdeutsche Farben gelten folgende Theorien:
direkte Übernahme als Farben der Lützower Jäger und Studenten
Identifizierung der Farben als alte Reichsfarben, die auf das Wappen des
Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zurückgehen: schwarzer Adler mit
roter Bewehrung auf goldenem Grund Ergänzung der bisherigen Reichsfarben Schwarz und Gold um die Farbe Rot, die seit der Französischen Revolution als Farbe der Freiheit angesehen wird,
und damit Schaffung einer Trikolore nach französischem Vorbild
Als es im Jahre 1848 in Deutschland zur bürgerlichen Revolution kam, wurde
die waagerecht gestreifte schwarz - rot - goldene Flagge von der Frankfurter
Nationalversammlung als deutsche Nationalflagge angenommen, und ebenfalls von
vielen Staaten des Deutschen Bundes anerkannt und als eigene Staatsflagge
übernommen. Nach dem Scheitern der Revolution und der Auflösung der
Nationalversammlung wurde die Flagge im Jahre 1850 als gesamtdeutsches Symbol
vom preußischen König verboten, obwohl sie noch 1864 im deutsch-dänischen
Krieg auf österreichischer Seite zum Einsatz kam. Die Initiativen zur
Einigung des Reiches gingen seit dem Sieg Preußens im
preußisch-österreichischen Krieg (1866), auch Bruderkrieg genannt, von
Preußen aus, so dass der Norddeutsche Bund, und später auch das Deutsche
Reich keine schwarz - rot - goldene, sondern eine schwarz - weiß - rote
Flagge führte. Erst nach der erfolgreichen bürgerlichen Revolution des Jahres 1918 kam
die schwarz - rot - goldene Flagge wieder zu Ehren, und wurde am 11.08.1919
als Nationalflagge des Deutschen Reiches eingeführt. Am 13.03.1933 wurde die
schwarz - rot - goldene Flagge durch die Nationalsozialisten wieder abgeschafft.
Der Deutscher Bund war ein 1815–1866 bestehender lockerer Staatenbund, der an
die Stelle des 1806 aufgelösten Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation
trat. Er kannte als gemeinsame heraldische Symbolik ausschließlich ein
Wappen, und zwar den Reichsadler des Heiligen Römischen Reichs Deutscher
Nation. Ihm gehörten anfänglich 39 Einzelstaaten und Städte an, darunter
Preußen und Österreich mit ihren Reichslanden, oder auch der König von
England und Hannover. Gesetzgebendes Organ war die Bundesversammlung, auch
Bundestag genannt.
Es hatte seinen Sitz in Frankfurt/Main, und war einem gewissen Einfluss
Österreichs unterworfen. Verfassungsänderungen waren nur bei Einstimmigkeit
möglich. Das Bundesheer war uneinheitlich organisiert und bestand aus
territorialen- und Landesverbänden. Reformen, vor allem im Sinne liberaler
oder bürgerlicher Freiheiten scheiterten, vor allem am österreichischen
Staatskanzler Metternich.
Ständige Unruhen erschütterten das Land, und gipfelten in der Revolution
von 1848, welche den Deutschen Bund in einen nationalliberalen Bundesstaat
verwandeln, und die Monarchien durch Verfassungen gebändigt sehen wollte.
Nach anfänglichen Erfolgen (in Frankfurt wurde eine Nationalversammlung
einberufen, eine Verfassung verabschiedet und eine gemeinsame Flagge
angenommen) wurde die Revolution blutig unterdrückt. Der Deutsche Bund
zerbrach schließlich nicht an revolutionären Wirren, sondern an dem immer
stärker werdenden preußisch-österreichischen Zwiespalt. Preußen war eine
aufstebende Macht geworden, welche die österreichisch-habsburgische Hegemonie
im Deutschen Bund immer weniger bereit war zu akzeptieren.
Preußen erstrebte eine "kleindeutsche" Lösung, um die deutschen
Einzelstaaten in einem festen Bund zu einen, jedoch ohne Österreich, da
Preußen die Vorherrschaft in diesem zukünftigen Staat anstelle Österreichs
selbst ausüben wollte. Das Ende des Deutschen Bundes war der sogenannte
"Bruderkrieg" des Jahres 1866 der schließlich zwischen Preußen und seinen
Verbündeten einerseits und dem Deutschen Bund, also Österreich und seinen
Verbündeten andererseits ausbrach.
Auf Seiten Preußens standen:
Italien, Mecklenburg-Schwering, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg,
Brauschweig, Anhalt, Lippe-Detmold, Schaumburg-Lippe, Waldeck,
Sachsen-Weimar-Eisenach, Sachsen-Coburg-Gotha, Sachsen-Altenburg,
Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Reuß jüngere Linie,
Hamburg, Bremen, Lübeck
Auf Seiten des Deutschen Bundes standen: Österreich, Bayern, Hannover,
Sachsen, Württemberg, Baden, Kurhessen, Hessen-Darmstadt, Nassau,
Sachsen-Meiningen, Luxemburg, Reuß ältere Linie, Frankfurt, Hessen-Homburg,
LiechtensteinPreußens Sieg brachte eine Neuordung der Machtverhältnisse.
Einige der Verlierer des Krieges – Sachsen, Sachsen-Meiningen, Reuß ältere
Linie sowie die nördliche Hälfte von Hessen-Darmstadt – mussten dem
Norddeutschen Bund beitreten. Andere hatten weniger Glück und wurden als
Staat aufgelöst und Preußen angeschlossen: Hannover, Kurhessen, Nassau,
Frankfurt und Hessen-Homburg. Ihre volle Souveränität behielten lediglich
Österreich, Bayern, Württemberg, Baden, Luxemburg und Liechtenstein.
Der Deutsche Bund umfasste etwa 630 000 km² mit ca. 29 Millionen
Einwohnern.
Gründungsmitglieder Deutschen Bundes waren: Kaiserreich Österreich,
Königreich Preußen, Königreich Bayern, Königreich Sachsen, Königreich
Hannover
(Personalunion mit Großbritannien): Königreich Württemberg, Kurfürstentum
Hessen (Hessen-Kassel): Großherzogtum Baden, Großherzogtum Hessen
(Hessen-Darmstadt): Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, Großherzogtum
Mecklenburg-Strelitz, Großherzogtum Oldenburg, Großherzogtum
Sachsen-Weimar-Eisenach, Großherzogtum Luxemburg
(Personalunion mit den Niederlanden)
Herzogtum Holstein und Lauenburg
(Personalunion mit Dänemark)
Herzogtum Nassau: Herzogtum Braunschweig, Herzogtum
Sachsen-Gotha-Altenburg, Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld, Herzogtum
Sachsen-Meiningen
Herzogtum Sachsen-Hildburghausen
Herzogtum Anhalt-Dessau
Herzogtum Anhalt-Köthen
Herzogtum Anhalt-Bernburg
• Landgrafschaft Hessen-Homburg: Fürstentum Waldeck, Fürstentum Lippe
(-Detmold), Fürstentum Schaumburg-Lippe, Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt,
Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen, Fürstentum Reuß ältere Linie,
Fürstentum Reuß jüngere Linie, Fürstentum Hohenzollern-Hechingen, Fürstentum
Hohenzollern-Sigmaringen, Fürstentum Liechtenstein, Freie und Hansestadt
Lübeck, Freie Hansestadt Bremen, Freie und Hansestadt Hamburg
Freie Stadt Frankfurt
1825 stirbt die Linie Sachsen - Gotha - Altenburg aus. Durch einen vom
sächsischen König Friedrich August I. gefällten Schiedsspruch werden im Jahre
1826 die sächsischen Herzogtümer in Thüringen territorial neu geordnet: Die
Linie Sachsen - Hildburghausen verzichtet auf ihr Land und übernimmt Sachsen
- Altenburg. Sachsen - Coburg - Saalfeld verzichtet auf Saalfeld. Die Gebiete
Hildburghausen und Saalfeld kommen zu Sachsen - Meiningen. Das Gebiet Gotha
kommt zu Sachsen - Coburg. Es entsteht das Herzogtum Sachsen - Coburg -
Gotha.
Im Jahr 1847 stirbt das Haus Anhalt - Köthen aus. Das Gebiet Köthen wird
darauf hin gemeinsam von Anhalt - Bernburg und Anhalt - Dessau verwaltet. Im
Jahr 1863 stirbt das Haus Anhalt - Bernburg aus. Anhalt - Dessau regiert nun
das gesamte Herzogtum Anhalt.
In den reussischen Landen existieren 1815 zunächst zwei Linien des Hauses
Reuß jüngere Linie (Reuß - Ebersdorf und Reuß - Schleiz) und eine Linie des
Hauses Reuß ältere Linie (Reuß - Greiz). Die mittlere Linie war schon 1616
ausgestorben. Im Jahre 1848 verzichtet Reuß - Ebersdorf zugunsten von Reuß -
Schleiz. Die Lande der jüngeren Linie werden als Reuß - Gera zusammengefasst.
Im Jahre 1849 verzichteten die Fürsten von Hohenzollern - Sigmaringen und
Hohenzollern - Hechingen zugunsten Preußens auf ihre Souveränität – ihre
Länder wurden ein preußischer Regierungsbezirk.
Kuba Flage
Die Flagge Kubas zeigt ein gleichschenkliges rotes Dreieck am Flaggenmast,
mit weißem fünfzackigen Stern darin, ansonsten fünf Querstreifen in Blau und
Weiß. Sie wurde im Jahre 1849 – im Vergleich zu heute farblich umgekehrt – von dem
venezoelanischen General Narciso López in seinem Neu Yorker Exil und in ihrer
heutigen farblichen Gestaltung von dem kubanischen Dichter Miguel Teurbe
Tolon für Kuba entworfen. Die Flagge wurde erstmals bei dem großen
anti-spanischen Aufstand im Jahre 1850 benutzt, und am 20.05.1902 erstmals
offiziell als Nationalflagge gehisst.
Das rote Dreieck ist ein Emblem freimaurerischer Herkunft, das für
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit steht, und für das im
Unabhängigkeitskampf vergossene Blut. Die drei blauen Streifen stehen für die
damaligen Provinzen des Staates, Weiß für Reinheit, Gleichheit und Frieden,
und der weiße Stern (La Estrella Solitaria) ist ein Symbol für Freiheit und
Gleichheit, und sollte ursprünglich ausdrücken, dass den USA ein neuer Staat
hinzugefügt werden sollte. Auch das Rot, Weiß und Blau sind eindeutige Bezüge
auf die "Stars and Stripes". Die Flagge Kubas ist verwandt mit der Flagge von
Puerto Rico.
Während des anti-spanischen Aufstandes des Jahres 1868 wurde von Carlos
Manuel de Céspedes eine andere Flagge benutzt. Sie zeigte zwei waagerechte
Streifen in Weiß und Blau sowie eine rote quadratische Oberecke mit einem
weißem fünfzackigen Stern darin. Sie ist noch heute auf Kuba sehr beliebt und
wird von der kubanischen Marine als Gösch verwendet.
Das Staatswappen ist ein Entwurf des Dichters Miguel Teurbe Tolon und zeigt
im Schildhaupt, mittels einem goldenen Schlüssel (aus Wappen von Havanna)
unter der aufgehenden Sonne, die Lage der Insel. Darüber, als
Freiheitssymbol, eine phrygische Mütze über einem Liktorenbündel, als Symbol
der Autorität. Im gespaltenen Schild finden sich links Schrägbalken in Blau
und Silber, und rechts eine Palmenlandschaft, als Symbol für die
Agrarstruktur.
Vorzeit · Besiedelung durch die karibischen Indianerstämme der Guanahatabey,
der Siboney und der Taino
1492 · Entdeckung durch Christoph Kolumbus
1500 · Entdeckung des Inselcharakters des Landes durch Juan de la Cosa
1509 · Umsegelung von Kuba durch Ocampo
1511 · spanische Kolonisierung durch Diego de Velázquez, Ausrottung der
karibischen Urbevölkerung bis 1532
1523 · Einfuhr von Sklaven für die Plantagenwirtschaft
1850 · anti-spanischer Aufstand
1868 · Ende des Sklavenhandels
1868–1878 · anti-spanischer Bürgerkrieg unter der Führung von Carlos
Manuel de Céspedes, Sieg der Spanier
1895 · anti-spanischer Bürgerkrieg, tausende Todesopfer in spanischen
Konzentrationslagern
1898 · rätselhafte Explosion des US-amerikanischen Kriegsschiffs „Maine“
vor Havanna, US-amerikanische Militärintervention,
spanisch-US-amerikanischer Krieg, Frieden von Paris: Spanien muss sein
Kolonialreich – und damit Kuba – zum größten Teil an die USA abtreten, die
USA richten auf Kuba Militärstützpunkte ein (Guantanamobucht)
1901 · neue Verfassung
20.05.1902 · Kuba wird formell unabhängig
1906–1909 US-amerikanische Militärintervention
1919–1924 US-amerikanische Militärintervention
1925–1933 Diktatur des Präsidenten Gerardo Machado
1940 · neue Verfassung
1933–1959 · Herrschaft von General F. Batista y Zaldivar
1953–1959 · Guerillakrieg der Revolutionsbewegung des Fidel Castro
01.01.1959 · Sturz von General Batista
1960 · Beginn der Wirtschaftsblockade durch die USA
1961 · Versuch einer Invasion durch Exilkubaner in der Schweinebucht
(Playa Girón)
1962 · Stationierung sowjetischer Raketen, Kuba-Krise
1976 · neue Verfassung, Kuba entsendet Truppen nach Angola
1977 · Kuba entsendet vorübergehend Truppen nach Äthiopien
1991 · Abzug der kubanischen Truppen aus Angola
1992 · Verfassungsrevision
1993 · Abzug der sowjetisch/russischen Truppen aus Kuba
1994 · schwere Wirtschaftskrise in Kuba, viele Kubaner flüchten in die USA
1996 · Verschärfung der US-Sanktionen gegen Kuba durch das
US-amerikanische Helms-Burton-Gesetz, die UNO verurteilt in einer Resolution
das Embargo der USA gegen Kuba
1998 · Lockerung der US-Sanktionen
Die Bezeichnung "Kuba" geht auf den Namen der Insel zurück, wie er von den
karibischen Ureinwohnern verwendet wurde: "Cubanascnan". Er geht auf das Wort
"Cubagua" zurück, was soviel heißt wie: "Ort, an dem man Gold findet".
Kolumbus, der Insel 1492 entdeckte, hatte ihr zunächst den Namen "Juana"
(Name der damaligen spanischen Prinzessin) gegeben, später jedoch
"Fernandina" ('Ferdinand' war der Name des damaligen spanischen Königs)
verwendet. Letztlich übernahm er jedoch die Bezeichnung der Eingeborenen.
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Inglesch: Meaning/Origin of the Flag: BRASIL
On the occasion of the proclamation of the independence from Portugal (on
the 7th of September in 1822) Brazil adoped on the 18th of September in 1822
a green flag with a yellow lozenge, its points touched the border of the
flag. The colors go directly back to Pedro I., the first Brazilian emperor,
who bond the color of his house (green is the color of the Braganzas),
apropos of his marriage with a wife from the house Habsburg (yellow stands
for the Habsburgs). In the middle of the flag arises a crowned green shield,
surrounded by green twigs (coffee and tobacco), on it a white disk with the
crimson cross of the Christus Order in her middle.
Since December 1822 was seted the emperors scutcheon in the middle of the
flag. It showed likewise the crowned green shield, on it however a golden
armille with the cross of the Christus Order, surrounded by a circle of
twenty white stars, on a blue, white bordered ring. On 15th of November in
1889 the last emperor (Pedro II.) was overthrowed, and the republic
proclaimed. The emperors scutcheon on the flag was substituted by a blue
sphere with the stars of the southern sky, covered by a white ribbon, which
carrys the inscription ORDEM E PROGRESSO (order and progress). The stars on
the flag picture exactly the sky above Rio de Janeiro on the 15th of November
in 1889. The yellow lozenge on the green surface got smaller. As each one
star on the flag represents a federal state resp. the capital territory were
made a few alterations on 31st of May in 1968 and last on 11th of May in
1992. The color green stands today for the agriculture and floral abundance,
yellow for the minerals and the gold prospecting.
White and blue picture "pioneers and their virtues", and remember the
Portugese descent. The today's coat of arms was introduced in 1889, and just as the flag several
changed. A large star in the middle symbolizes unity and independence. On a
blue disk in the middle of the star the Cross of the South, surrounded by
twentyseven stars. These represent the twentyseven federal states of the
land. Behind the star a wreath of coffee and tobacco leafs. The sword below
the large star stands for the defense-preparedness of the land. On a blue
Band the name of the land and the date of the proclaiming of the republic.
Deutsche Flagge
The black-red-golden flag of the today's Germany was after the war indeed
unofficially and in single German countries in use, however officially
introduced not until the 23rd of May in 1949, and adoped on 7th of September
in 1949 for the Federal Republic of Germany.
The today's coat of arms was re-introduced on 20th of January in 1950, after
it was already use between 1919 and 1935. It goes back to the coat of arms of
the Holy Roman Empire: black eagle with red armaments on a golden shield. The
heraldry of the FRG continues the traditions of the German Empire between the
years 1918 and 1933 (the so named "Weimar Republic").
(nascence and origin of the
black-red-golden flag
The German Confederation was a 1815–1866 existing looser state
confederation, which came into being instead of the in 1806 dissolve Holy
Roman Empire of German Nation. It knows as a common heraldic symbolism only a
coat of arms, the empire's eagle of the Holy Roman Empire of German Nation.
To it belonged initially 39 single states and towns, among them Prussia and
Austria with their empire's lands, or even the king of England and Hannover.
The legislative organ was the confederation assembly, also named Bundestag.
It has it's seat in Frankfurt on river Main, and was subjected a special influence by Austria. Changes in the constitution were only unanimously possible. The army of the confederation was inconsistent organized and consist in territorial and countries corps. Reforms, specially in the sense
of liberal or commoner freedoms failed, mostly because of the Austrian state
chancellor Metternich.
Permanent agitations shooke the country, and top in the revolution of the
year 1848, which wants to change the German Confederation into a national and
liberal federation, and the monarchies bridled by constitutions. Afterinitial successes (in Frankfurt was convened a national assembly, passed a
constitution and adoped a common flag) the revolution got bloody oppressed.
The German Confederation broke finally not in revolutionar confusions, but in
the stronger coming Prussian-Austrian dichotomy. Prussia was now a upstarting
might, which was every less willing to accept the austrian-habsburg hegemony
in the German Confederation. Prussia aimed for a "small German" solution to
connect the German single states in a steady federation, however without
Austria, because Prussia wanted to have the predominance in this future state
instead Austria.
The end of the German Confederation was the so named "brother war" in the
year 1866 which finally broke out between Prussia and his allies on the one
hand and the German Confederation, so Austria and his allies on the other
hand.
The victory of Prussia brought a new order of power conditions. Some of
the losers of the war – Saxony, Saxony-Meiningen, Reuß of older Lineage as
soon as the nothern part of Hessen-Darmstadt – must join the North German
Federation.
Others had less luck and became dissolved as state and annexed by Prussia:
Hannover, Electorate of Hessen, Nassau, Frankfurt and Hessen-Homburg. Their
full sovereignty maintained merely Austria, Bavaria, Wuerttemberg, Baden,
Luxemburg and Liechtenstein.
In the freedom wars against Napoléon founded Ludwig Adolf Wilhelm Baron
von Luetzow (1782–1834), a Prussian military officer in rank of a major, in
the February of the year 1813, the Luetzow free corps, named also "Luetzow
Hunters" or "Black Bevy". This military unit was recruited from non-prussian
voluntaries, consist therefore in voluntary fighters from many German states,
and count in this way for the vanguard of a national inspired people's army.
Unfortunately this troop were not granted any military triumphs. Karl-Theodor
Koerner (1791–1813) however celebrated this corps in his poem "Luetzow's
wild, audacious hunt", and made their black uniform with the red cuffs and
golden knobs with the black caps and the black - red - golden cockade
thereupon very popular.
Afterward times in the thuringian town Jena many former Luetzow hunters
wear their uniforms as student fellowship outfit.
The fellowship needed a flag, and in this way Amalia Nitshe created a flag in
the year 1816, which, inspired by the outfit of the students, showed for the
first time the colors black, red and gold. This flag showed three horizontal
stripes in the colors red, black and red, and the black middle stripe carryed
a golden oak leaf. The colors black, red and gold gradually spread out over
the student propagation and stood in whole Germany for national and
republican circles, which want to outgrow over the splitted German small
states and their monarchies.
At the still by students characterized Wartburg festival in the year 1817
(performed to remember the Reformation and the Leipzig Battle of Nations) and
at the Hambach festival in the year 1832, which now was already supported by
wide circles in the population, were showed for the first time black - red -
golden flags, however in different arrangements of the stripes. As possible
motives for the adoption of the Farben colors black, red and gold as
all-german colors count the following theories:
direct adoption as colors of the Luetzow hunters and students
identification of the colors as new colors of the empire, which go back to
the colors of the coat of arms of the Holy Roman Empire of German Nation:
black eagle with red armaments on golden ground
addition of the hitherto empire's colors black and gold by the color red,
which is characterized since the French revolution as the color of freedom,
and therewith creation of a tricolor by French pattern
As there in the year 1848 in Germany rises the civic revolution, the
horizontal striped black - red - golden flag was adoped by the Frankfurt
national assembly as German national flag, and was likewise recognized by
many states of the German Confederation and assumed as own state flag. After
the failure of the revolution and the dissolution of the national assembly
the flag in the year 1850 got forbidden as all-german symbol by the Prussian
king, although it was in use by the Austrian troops still in the year 1864 in
the German-Danish war.
The initiatives for the unification of the empire gone out from Prussia
since it's victory in the Prussian-Austrian war (1866), also named brother
war, so that the North German Confederation and later even the German Empire
used not a black - red - golden but a black - white - red flag. Not until the
successful civic revolution of the year 1918 the black - red - golden flag
came to honors again, and was introduced on 11th of August in 1919 as
national flag of the German Empire. On the 13th of March in 1933 the black -
red - golden flag was abolished by the national socialists again.
Free Town Frankfurt
In the year 1825 vanishes the line Saxony - Gotha - Altenburg. Through a by
the Saxon king Friedrich August I. announced arbitration award in the year
1826 the Saxon duchies in Thuringia get territorially new ordered:
The line Saxony - Hildburghausen abandons her estates and assumes Saxony -
Altenburg. Saxony - Coburg - Saalfeld abandons for Saalfeld. The territories
Hildburghausen and Saalfeld come to Saxony - Meiningen. The territory Gotha
comes to Saxony - Coburg. The Duchy of Saxony - Coburg - Gotha comes into
being.
In 1847 vanishes the house Anhalt - Koethen. The territory Koethen get
thereupon a mutual administration by Anhalt - Bernburg and Anhalt - Dessau.
In the year 1863 vanishes the house Anhalt - Bernburg. Anhalt - Dessau rules
now the whole Duchy of Anhalt.
In the Reussian estates exist in 1815 initially two lines of the house
Reuss younger lineage (Reuss - Ebersdorf and Reuss - Schleiz) and one line of
the house Reuss older lineage (Reuss - Greiz). The middler line was already
vanished in 1616. In the year 1848 abandons Reuss - Ebersdorf in favor for
Reuss - Schleiz. The territories of the younger lineage get summarized as
Reuss - Gera.
In the year 1849 the princes of Hohenzollern - Sigmaringen and
Hohenzollern - Hechingen abandoned their sovereignty in favor of Prussia –
their countries became a Prussian governmental district.
Cuba Flagge
The flag of Cuba shows an isosceles red triangle on the flagstaff with a
white five-pointed star in it, otherwise five transverse stripes in blue and
white.
It was created for Cuba in the year 1849 – in comparison to nowadays with
inverted colours – by the Venezuelan General Narciso López in his New York
exile and in it's today's arranging of colours by the Cuban poet Miguel
Teurbe Tolon. The flag was in use for the first time at the great
Anti-Spanish riot in the year 1850, and officially hoisted as national flag
for the first time on the 20th of May in 1902.
The red triangle is an emblem of Masonic origin, which stands for freedom,
equality and brotherliness, und for the in the struggle for independence
given blood. The three blue stripes stand for the then provinces of the
state, white stands for purity, equality and peace, and the white star (La
Estrella Solitaria) is a symbol for freedom and equality, and should
initially express that there has to add a new state to the USA. Red, white
and blue are also clear references to the "Stars and Stripes".
The flag of Cuba is related with the flag of Puerto Rico.
During the Anti-Spanish riot of the year 1868 was in use an other flag by
Carlos Manuel de Cespedes.
It showed two horizontal stripes in white and blue as well as a red square
upper staff quadrant with a white five-pointed star in it. It is still today
very popular in Cuba and is in use by the Cuban navy as jack.
Meaning/Origin of the Coat of Arms:
The coat of arms is a design of the poet Miguel Teurbe Tolon and shows in the
head of the shield the position of the island by using a golden key (from the
coat of arms of Havana) below the rising sun. above that, as symbol for
freedom, a Phrygian Cap above a Liktor's Bundle as symbol of the authority.
In the clefted shield are to the left slope bars in blue and silver, and on
the right a palm tree scenery as symbol for the agrarian structures.
History: distant past · settlement by the Caribbean Indian tribes of the
Guanahatabey, the Siboney and the Taino
1492 · discovery by Christoph Columbus
1500 · discovery of the island's character of the country by Juan de la
Cosa
1509 · sail round Cuba by Ocampo
1511 · Spanish colonization by Diego de Velázquez, eradication of the
Caribbean natives until 1532
1523 · import of slaves for the plantation agriculture
1850 · Anti-Spanish riot
1868 · end of the slave trading
1868–1878 · Anti-Spanish civil war under the leadership of Carlos Manuel
de Céspedes, victory of the Spanish
1895 · Anti-Spanish civil war, thousands of victims in Spanish
concentration camps
1898 · mysterious explosion of the US-American warship „Maine“ before
Havana, US-American military intervention, Spanish-US-American war, peace of
Paris: Spain has to cede it's colonial empire – and in this way Cuba – to the
bigest part to the USA, the USA install military bases on Cuba (Guantanamo
Bay)
1901 · new constitution
20th of May 1902 · Cuba becomes formally independent
1906–1909 US-American military intervention
1919–1924 US-American military intervention
1925–1933 dictatorship of the president Gerardo Machado
1940 · new constitution
1933–1959 · rule of General F. Batista y Zaldivar
1953–1959 · guerilla war of the revolutionar movement of Fidel Castro
1st of January 1959 · overthrow of General Batista
1960 · starting with the economical blockage by the USA
1961 · trial to invade by exile Cubans in the Hog Bay (Playa Girón)
1962 · deploy of soviet missiles, Cuba Crisis
1976 · new constitution, Cuba sends troops to Angola
1977 · Cuba sends momentarily troops to Ethiopia
1991 · withdrawal of the Cuban troops from Angola
1992 · constitutional revision
1993 · withdrawal of the Soviet/Russian troops from Cuba
1994 · heavy economical crisis in Cuba, many Cubans take refuge in the USA
1996 · aggravate of the US sanctions against Cuba by the US-American
Helms-Burton Law, the UN condemns in a resolution the embargo of the USA
against Cuba
1998 · relaxation of the US sanctions
Origin of the Country's Name
The denomination "Cuba" goes back to the name of the island how it was in
use by the Caribbean natives: "Cubanascnan". This goes back to the word
"Cubagua", what mens something like this: "place where is to find gold".
Columbus, who discovered the island in 1492 gave it initially the name
"Juana" (name of the then Spanish princess), but later he used "Fernandina"
('Ferdinand' was the name of the then Spanish king). However, in the end he
used the denomination of the natives.
Capoeira Mannheim
Info: 0170 265 14 90
Portugues: A Bandeira do Brasil
Um pouco da história da nossa Bandeira
Quando surgiu:
A Bandeira do Brasil foi adotada pelo decreto no 4 de 19 de novembro de 1889.
Este decreto foi preparado por Benjamin Constant, membro do Governo
Provisório
Quem foram os responsáveis pela sua criação:
A idéia da nova Bandeira do Brasil deve-se ao professor Raimundo Teixeira
Mendes, presidente do Apostolado Positivista do Brasil. Com ele colaboraram o
Dr. Miguel Lemos e o professor Manuel Pereira Reis, catedrático de astronomia
da Escola Politécnica. O desenho foi executado pelo pintor Décio Vilares.
As cores:
As cores verde e amarelo estão associadas à casa real de Bragança, da qual
fazia parte o imperador D. Pedro I, e à casa real dos Habsburg, à qual
pertencia a imperatriz D. Leopoldina
Círculo interno azul:
Corresponde a uma imagem da esfera celeste, inclinada segundo a latitude da
cidade do Rio de Janeiro às 12 horas siderais (8 horas e 30 minutos) do dia
15 de novembro de 1889.
As estrelas:
Cada estrela representa um estado da federação
Todas as estrelas têm 5 pontas
As estrelas não têm o mesmo tamanho; elas aparecem em 5 (cinco) dimensões: de
primeira, segunda, terceira, quarta e quinta grandezas. Estas dimensões não
correspondem diretamente às magnitudes astronômicas mas estão relacionadas
com elas. Quanto maior a magnitude da estrela maior é o seu tamanho na
Bandeira.
A faixa branca:
Embora alguns digam que esta faixa representa a eclíptica, ou o equador
celeste ou o zodíaco, na verdade a faixa branca da nossa bandeira é apenas um
lugar para a inscrição do lema "Ordem e Progresso". Ela não tem qualquer
relação com definições astronômicas.
O lema "Ordem e Progresso":
É atribuído ao filósofo positivista francês Augusto Comte, que tinha vários
seguidores no Brasil, entre eles o professor Teixeira Mendes.
Quando foi modificada:
Foi modificada pela Lei no 5443 (Anexo no 1) de 28 de maio de 1968
Foi modificada pela Lei no 5700 de 1 de setembro de 1971
Foi modificada pela Lei no 8421 de 11 de maio de 1992
Você conhece a legislação que rege a forma e o uso da Bandeira do Brasil?
A forma e o uso das bandeiras nacionais é, em geral, regido por regras
bastante severas. As suas dimensões, sua forma, suas cores, enfim toda a sua
geometria, é regulamentada por alguma lei. No caso da Bandeira do Brasil, é a
lei no 5700 de 1 de setembro de 1971 que "dispõe sobre a forma e a
apresentação dos símbolos nacionais".
Note que esta lei fala dos "símbolos nacionais" ou seja, ela rege o uso e
as formas da bandeira, hino, armas e selo nacionais.
Segundo a lei 5700, seção II, temos
SEÇÃO II - Da Bandeira Nacional
Art. 3o
§ 1o - As constelações que figuram na Bandeira Nacional correspondem ao
aspecto do céu, na cidade do Rio de Janeiro, às 8 horas e 30 minutos do dia
15 de novembro de 1889 (doze horas siderais) e devem ser consideradas como
vistas por um observador situado fora da esfera celeste. [Parágrafo alterado
pela Lei 8421, de 11/05/1992]
§ 2o - Os novos Estados da Federação serão representados por estrelas que
compõem o aspecto celeste referido no parágrafo anterior, de modo a
permitir-lhes a inclusão no círculo azul da Bandeira Nacional sem afetar a
disposição estética original constante do desenho proposto pelo Decreto no 4,
de 19 de novembro de 1889 [Inclusão de parágrafo pela Lei 8421, de
11/05/1992]
§ 3o - Serão suprimidas da Bandeira Nacional as estrelas correspondentes
aos Estados extintos, permanecendo a designada para representar o novo
Estado, resultante de fusão, observado, em qualquer caso, o disposto na parte
final do parágrafo anterior. [Inclusão de parágrafo pela Lei 8421, de
11/05/1992]
Explicando a Astronomia que está na nossa Bandeira
Nove constelações, com um total de 27 estrelas, estão representadas na nossa
Bandeira. São elas (o seu "mouse" ajudará na identificação):
Algumas observações sobres os brasões dos estados do Brasil
1. Vários dos brasões, escudos ou armas dos estados do Brasil são figuras
bastante elaboradas e com muitos elementos gráficos. A apresentação de
imagens mais elaboradas no formato .gif faz com que muitos dos elementos e
cores dessas imagens se percam. Por conta disso, preferimos usar, sempre que
possível, o formato .jpg. Se por um lado, isso melhora a qualidade das
imagens, por outro lado significa arquivos bem maiores. Conseqüência: o tempo
de download das páginas que contêm os brasões pode ser grande, dependendo do
tipo de conexão em uso.
Estado Constelação Estrela
Acre Hidra Fêmea Hya (gama)
Alagoas Escorpião Sargas (teta)
Amapá Cão Maior Mirzam (beta)
Amazonas Cão Menor Prócion (alfa)
Bahia Cruzeiro do Sul Gacrux (gama)
Distrito Federal Oitante (sigma)
Ceará Escorpião Wei (epsilon)
Espirito Santo Cruzeiro do Sul Intrometida (epsilon)
Goiás Argus Canopus (alfa)
Maranhão Escorpião Graffias (beta)
Mato Grosso Cão Maior Sirius (alfa)
Mato Grosso do Sul Hidra Fêmea Alphard (alfa)
Minas Gerais Cruzeiro do Sul Pálida (delta)
Pará Virgem Spica (alfa)
Paraíba Escorpião Girtab
Paraná Triângulo Austral (gama)
Pernambuco Escorpião (mu)
Piauí Escorpião Antares (alfa)
Rio de Janeiro Cruzeiro do Sul Mimosa (beta)
Rio Grande do Norte Escorpião Shaula (lambda)
Rio Grande do Sul Triângulo Austral Atria (alfa)
Rondônia Cão Maior Muliphem (gama)
Roraima Cão Maior Wezen (delta)
Santa Catarina Triângulo Austral (beta)
São Paulo Cruzeiro do Sul Acrux (alfa)
Sergipe Escorpião(iotá)
Tocantins Cão Maior Adhara (epsilon)
A Bandeira da Alemanha
República Federal da Alemanha.A Alemanha é um Estado Federal da
EuropaUnião Européia.O Estado alemão é uma república parlamentarista. A
Alemanha é limitada a norte pelo Mar do Norte, pela Dinamarca e pelo Mar
Báltico, a leste pela Polônia e pela República Checa, a sul pela Áustria e
pela Suíça e a oeste pela França, Luxemburgo, Bélgica e Países Baixos. A
capital da Alemanha é Berlim e a língua nacional oficial é o alemão.
História da Alemanha.
Embora a língua alemã1871, em Versalhes, quando o Império Alemão, dirigido
pela Prússia, foi constituído. A Alemanha permaneceu um império com povos de
diferentes origens nacionais por mais 50 anos. Este foi o segundo "Reich"
alemão. "Reich" é traduzido geralmente por "império" mas pode também
significar "reino" ou "país". exista há mais de mil anos.Alemanha foi
unificado somente em:
Tratado de Verdun (843)
18 de Janeiro de 1871
23 de Maio de 1949 (RFA)
7 de Outubro de 1949 RDA
3 de Outubro de 1990
Estados da Alemanha.
A Alemanha tem 16 estados federados (Bundesländer, singular: Bundesland):
1. Baden-Württemberg
2. Baviera (Bayern)
3. Berlim (Berlin)
4. Brandemburgo (Brandenburg)
5. Bremen (Estado)
6. Hamburgo (Hamburg)
7. Hessen
8. Mecklemburgo-Pomerânia Ocidental (Mecklenburg-Vorpommern)
9. Baixa Saxônia (Niedersachsen)
10. Renânia do Norte-Vestfália (Nordrhein-Westfalen)
11. Renânia-Palatinado (Rheinland-Pfalz)
12. Sarre (Saarland)
13. Saxônia (Sachsen)
14. Saxônia-Anhalt (Sachsen-Anhalt)
15. Schleswig-Holstein
16. Turíngia (Thüringen)
Geografia da Alemanha.
A Alemanha estende-se desde as altas montanhas dos Alpes (o ponto mais
elevado é o Zugspitze com 2 962 m) no sul até às costas do mar do Norte e do
mar Báltico no norte. Pelo meio, estendem-se as terras altas, florestadas, da
Alemanha central e as terras baixas da Alemanha do norte (o ponto mais baixo
é o Neuendorfer/Wilstermarsch, com -3.54 m), atravessadas por alguns dos
maiores rios da Europa, como o Reno, o Danúbio e o Elba.
A República Federal tem fronteiras a norte com a Dinamarca, a leste com a
Polónia e a República Checa, a sul com a Áustria e a Suíça e a oeste com a
França, o Luxemburgo, a Bélgica e os Países Baixos.
O clima temperado, é por vezes imprevisível no país. No pino do verão, um dia
pode ser quente e solarengo e o dia seguinte frio e chuvoso. No entanto,
condições climatéricas verdadeiramente extremas, como secas severas,
tornados, tempestades de granizo, frio ou calor extremo etc., são
extremamente raras. Houve duas inundações de grande escala nos últimos anos,
mas em geral também estas são raras. Não há notícia de sismos destrutivos.
Economia
A Alemanha é a terceira economia mundial em termos de Produto Interno
Bruto (PIB) depois dos Estados Unidos da América (EUA) e do Japão. São de
capital alemão empresas como: Basf, Bayer, BMW, Porsche, Daimler Chrysler,
Boehringer Ingelheim e Deutsche Bank, Volkswagen, o que mostra a força
económica da Alemanha em vários segmentos de mercado. A segurança social tem
um peso muito grande na economia e os alemães têm direitos sociais muito
extensos. Os sistemas de Segurança Social têm uma longa tradição, que remonta
ao governo de Bismarck, nos finais do século XIX. Há um conjunto de sistemas
(ou caixas) que recebem contribuições dos seus membros (uma percentagem dos
rendimentos) e cobrem os custos (por exemplo as faturas de consultas médicas)
sempre que necessário, num sistema semelhante ao dos seguros (Ver por exemplo
Berufsgenossenschaft, o sistema que cobre os acidentes de trabalho e doenças
profissionais). Antes de perder o poder em Outubro de 2005, o governo Social
Democrata (SPD) de Gerhard Schröder tentou reformar a segurança social com o
objetivo de reduzir o seu peso sobre a economia. A reunificação teve um
impacto significativo no crescimento da parte ocidental da Alemanha.
Demografia da Alemanha.
A Alemanha é o segundo país da Europa em população, superado apenas pela
Rússia. A afluência à zona ocidental de alemães doutros pontos do país e de
imigrantes de diferentes nacionalidades, assim como a tendência ao
estancamento do crescimento vegetativo, têm sido as principais caraterísticas
da evolução demográfica.
A maior parte da população descende de diversos grupos germânicos que se
estabeleceram na região centro-europeia no primeiro milénio antes da era
cristã. Esses grupos partilhavam a mesma língua, embora expressa em muitos
dialetos, mas apresentavam caraterísticas étnicas heterogéneas que
acentuaram-se ao longo da história em consequência da fusão com outros povos,
como os celtas e os eslavos. O alemão é a língua oficial, sendo a primeira
língua de 91% dos alemães.
Na moderna Alemanha, as diferenças humanas e linguísticas das várias
regiões atenuaram-se, embora a prolongada divisão política tenha gerado
certas peculiaridades culturais que distinguem os alemães do leste daqueles
do oeste. A chegada de imigrantes à Alemanha Ocidental na segunda metade do
século XXSegunda Guerra Mundial, estimadas em cerca de três milhões de
pessoas, na maioria jovens do sexo masculino. compensou as perdas humanas
ocasionadas pela
Além da população de origem germânica, convivem na antiga Alemanha ocidental
diversas minorias étnicas de nacionalidade alemã, como judeus, eslavos e
dinamarqueses, assim como franceses descendentes dos huguenotes fugidos do
seu país no fim do século XVII. Os trabalhadores imigrantes, chegados à
Alemanha sobretudo nas décadas de 1960 e 1970, eram principalmente turcos,
iugoslavos, italianos, gregos, espanhóis e portugueses.
Na Alemanha Oriental, que constituiu um país autónomo de 1949 a 1990, as
perdas humanas provocadas pela guerra foram compensadas com o ingresso de
vários milhões de alemães expulsos da Polônia, da Tchecoslováquia e da
Hungria. Contudo, as dificuldades económicas derivadas do pagamento das
indenizações da guerra e da política de coletivização estimularam o movimento
migratório para a Alemanha ocidental, calculado em 1,7 milhão de pessoas.
A interrupção do crescimento da população e mesmo a redução desta incluem-se
entre as caraterísticas mais notáveis da evolução do país nas últimas décadas
do século XX, tanto na zona ocidental como na oriental. Isso traduz-se num
envelhecimento da população, isto é, no aumento dos grupos de idade mais alta
em relação à população jovem, em consequência dos baixos níveis de natalidade
e do prolongamento da expetativa de vida.
Cultura da Alemanha.
As contribuições da Alemanha para o património cultural da humanidade são
numerosas, o que leva alguns autores a aceitar o "Génio Alemão", celebrado no
Romantismo (uma das fases da história da arte onde a Alemanha teve uma
proeminência invejável). País conhecido por muitos como das Land der Dichter
und Denker (A terra dos poetas e dos pensadores), a Alemanha foi o berço de
vultos importantíssimos na história da Arte, como se pode verificar nas
várias seções deste artigo. Já para aqueles que vêem no romantismo alemão o
signo do nacionalismo e o pendor irracional que culminaria em Adolf Hitler,
Karl KrausSturm und Drang. forneceu um lema alternativo: Em vez de "Land der
Dichter und Denker", Kraus chama-lhe "Land der Richter und Henker" (terra dos
juízes e carrascos). Ver também
O país é um centro tradicional da ciência na Europa. Especialmente no
século XX, as pesquisas foram revolucionárias. Cerca 1/3 dos prémios Nobel
(química e física) foram laureados os cientistas alemães entre 1901 e 1933.
Entre outras pessoas, Einstein e Planck, os mais conhecidos, alteraram a rota
da física neste período com as suas teorias.
A língua alemã e os seus dialetos foram, outrora, a língua franca da Europa
Central, oriental e setentrional. Hoje, o alemão é uma das línguas que
despertam mais interesse por parte dos estudantes de línguas em todo o mundo,
principalmente por causa da possibilidade que o governo aos poucos está
conseguindo dar aos estudantes estrangeiros que pretendem estudar na
Alemanha. Muitas figuras históricas, ainda que não sendo alemãs, no sentido
moderno da palavra "alemão", estiveram imersas na cultura germânica, como é o
caso de Wolfgang Amadeus Mozart, Gustav Mahler, Franz Liszt, Immanuel Kant,
Franz Kafka, Copérnico ou Franz Joseph Haydn (compositor da melodia do Hino
Nacional Alemão).
Religião:
A maior confissão religiosa na Alemanha é protestante na tradição de
Martinho Lutero (cerca de 45%). Segue-se o catolicismo, a uma pequena
diferença percentual. Desde Martinho Lutero e a Reforma Protestante que a
Alemanha foi o palco de conflitos religiosos entre os protestantes (Luteranos
do Lutero), geralmente mais fortes no norte, e os católicos, regra geral mais
numerosos no sul. No entanto, a distribuição das religiões está longe de ser
homogênea. Na Alemanha prevaleceu o princípio Cuius regio, eius religio. Uma
região marcada pelo feudalismo, na Alemanha do tempo dos conflitos religiosos
os súbditos tinham de adotar a religião defendida pelas autoridades (os
nobres) da região em que viviam.
Caso contrário, eram freqüentemente obrigados ao exílio. O resultado desta
evolução é uma manta de retalhos quanto às confissões religiosas e o atraso
da unificação alemã que já aspirava por isso antes da Reforma Protestante.
Zonas de maioria católicas são a Baviera (praticamente toda a Baviera, um
estado conservador), a zona do Reno (Colónia, Bona, Koblenz). Zonas de
maioria protestantes são os estados do leste e do Norte (Berlim, Hamburgo) e
Baden-Württemberg (Estugarda) no sudoeste. Nestas regiões a maioria da
população é luterana (ou evangélica, como eles costumam dizer). No norte, ao
longo da fronteira com os Países Baixos, há também a presença de calvinistas
(ou igreja reformada, como eles se intitulam).
Capoeira Mannheim
Info: 0170 265 14 90
Erarbeitung des Flick-Flack Lernvoraussetzungen:
Beherrschung des Körpergewichts auf den Händen, körperbildende Übung
"Brücke", Zappelhandstand, Schwingen in den Handstand in Dreiergruppen,
Handstand an der Wand, Rad etc.
Der Überschlag rückwärts besteht aus zwei Flugphasen. Der Sprung von den
Füßen auf die Hände wird als erste Flugphase bezeichnet. Die zweite Flugphase
besteht aus dem Abdruck von den Händen nach dem Stütz und der beidbeinigen
Landung auf den Füßen (Schnepper). Die erste Flugphase sollte etwas länger
sein als die zweite. Der "Schnepper" erfolgt dadurch schneller und der Druck
auf die Hände wird reduziert. Es wird in Dreiergruppen am hüfthohen
quergestellten Sprungkasten geübt. Ein Schüler sitzt auf dem Kasten, die
beiden anderen stehen im Rücken des Turnenden und drücken dessen Oberschenkel
mit der gerätenahen Hand auf den Kasten. Die jeweils zweite Hand unterstützt
im Rücken des Übenden.
Arbeitsauftrag:
Senke dich langsam nach hinten bis du mit den Händen Bodenkontakt bekommst
und im Handstand stehst. Mit Unterstützung der Helfer setze dann deine Füße
auf den Boden.
Wenn der Übende mit den Händen Bodenkontakt hat, führen die Helfer die
Oberschenkel nach, damit der Übende leichter in den Handstand kommt. Mit der
zweiten Hand wird bis zum Ende der Übung im Rücken unterstützt (vgl.
Abbildung 1).
Diese Übung sollte oft wiederholt werden, um den Schülern die Angst vor der
Rückwärtsbewegung zu nehmen. Bei zunehmender Bewegungserfahrung sollte dann
etwas schneller geturnt werden. Die Helfer führen zügig die Oberschenkel
nach, sobald der Übende mit den Händen Bodenkontakt hat. Dadurch wird der
Schnepper intensiver.
2. Über die "Brücke" langsam rückwärts in den Handstand
Vor eine Weichmatte wird ein kleiner Sprungkasten längs gestellt.(Bei
diesem Aufbau ist die Absprungebene auf dem Sprungkasten in der Regel etwas
höher als die Landeebene. Das hat sich anfangs als günstig erwiesen). Es wird
in Dreiergruppen geübt. Der Übende steht auf dem kleinen Kasten und setzt
sich rückwärts mit aufrechtem Oberkörper auf den von der Hilfestellung
angedeuteten "Stuhl".
Arbeitsauftrag:
Springe leicht von den Füßen ab und gehe langsam über die "Brücke" rückwärts
in den Handstand. Beende die Übung auf den Füßen.
Eine Hand des Helfers unterstützt an der Unterseite des Oberschenkels, die
zweite Hand unterstützt im Rücken (vgl. Abbildung 2).
3. Wir springen den Flick-Flack
Arbeitsauftrag: wie vor:
Jetzt wird kräftiger abgesprungen, damit die Übung dynamischer wird. Die
Hilfestellung bleibt gleich.
4. Sprung vom schräggestellten Kastendeckel.
Ein Kastendeckel wird schräg auf eine Mattenbahn gestellt. Absprung des
Übenden vom Kastenteil. Durch den Absprung von der schrägen Unterlage wird
die erste Flugphase größer. Der Sprung geht nicht so sehr in die Höhe und
damit wird auch der Druck auf die Hände verringert. Hilfestellung bleibt
gleich.
Arbeitsauftrag:
Stelle dich mit beiden Füßen vor den Kastendeckel, gehe kurzfristig auf dem
Kastendeckel kurzfristig in "Sitzposition" und springe den Flick-Flack
5. Flick-Flack aus der Übungsverbindung. Rolle vorwärts-Flick-Flack.
Mit zunehmender Sprungerfahrung führt der Übende eine Rolle vorwärts so
aus, dass er die Hände nach der Rolle einem Helfer in die Hand legen kann. So
wird nach der Rolle die optimale "Sitzposition" zum Sprung eingenommen.
Helfer sichern beim Flick-Flack wie gehabt.
Arbeitsauftrag:
Turne eine Rolle vorwärts in die "Sitzposition", wenn deine Hände die Hände
des Helfers berühren, springe den Flick-Flack.
Radwende - Flick-Flack oder: Überschlag vw. - Sprungrolle
Radwende und Überschlag mit Anlauf oder Hopser, Überschlag mit beidbeiniger
Landung, Gesäß bei der Landung über der Kniehöhe, bei der Sprunrolle muss
eine kurze Flugphase erkennbar sein; Kopf berührt beim Flick-Flack den Boden
nicht
Wie Flik Flak Aufbau - Azyklische Bewegungen:
Das Bewegungsziel wird durch eine einmalige Aktion erreicht. Die Reihenfolge der Bewegungen ist nicht umkehrbar.
Absprung:
Der Armschwung geht rücklings nach unten, nach einem Bremspunkt explosiv
vorwärts-hoch. Der Oberkörper ist gerade. Der Körperschwerpunkt liegt auf der
Körperlängsachse. Beine werden leicht vorgedehnt und anschließend
explosionsartig gestreckt. Ziel ist es einen optimalen. Abflugwinkel zu
erreichen, sowie die Erhaltung des Gleichgewichts beim Absprung.
Flug:
Durch Hocken der Beine, Rundung des Rückens und Umklammern der Knie werden
die einzelnen Körperteile der Drehachse genähert (Breitenachse), so dass sich
als Folge der Körper schneller dreht (klein bleiben).Bei dieser Flugkurve
handelt es sich um eine Überlagerung von Translation und Rotation. Die
Hauptaufgabe um die Querachse ist die Drehung des Körpers um 360°, ohne dass
dabei eine Handstützphase erfolgt. Ziel ist eine günstige, individuelle
Flugphase, sowie die Vorbereitung einer optimalen Landeanflugposition.
Landung:
Zur Vorbereitung der Landung muss durch Strecken des Körpers (Entfernen
der Körperteile von der Drehachse) das Trägheitsmoment erhöht und damit die
Winkelgeschwindigkeit verringert werden. Ziel ist es standhaft/gehockt zu
landen, ohne dabei hinzufallen.
Vorübung:
Bei allen Bewegungshilfen, die das Erlernen des Saltos ermöglichen ist
darauf zu achten, dass ein technikgerechter Absprung mit Armschwung
ausgeführt werden kann.
1.Schritt: (Rolle rückwärts)
Aus dem Stand Rolle rückwärts auf der Matte mit kurzen Aufstützen der
Hände (klein bleiben!). Erlernt wird die Rotation und das Kleinbleiben für
die spätere Flugphase in der Luft.
2.Schritt: (Freier Fall nach hinten)
Gesprungen wird aus einer höheren Position rückwärts auf die Matte. Dies
dient zur Hemmung der Angst.
3. Schritt: (Richtiger Stand)
Füße und Beine sind parallel zueinander. Außerdem sind die Beine gehockt.
Oberkörper ist leicht nach vorne gebeugt. Die Arme werden geschwungen. Dient
als Vorbereitung der Hauptphase.
4. Schritt: (Klein machen)
Gesprungen wird aus einer höheren Position rückwärts zurück und klein auf
die Matte. Durch Hocken der Beine, Rundung des Rückens und Umklammern der
Knie werden die einzelnen Körperteile der Drehachse genähert (Breitenachse).
5. Schritt: (Auf - und Runterspringen)
Gesprungen wird mehrmals auf Kästen rauf und runter.
Dient für das Erlangen der Sprungkraft.
6. Schritt: (Handstandüberschlag rückwärts)
Wir nähern uns damit dem Salto. Dies dient zur Einschätzung der
Hauptphase.
7. Schritt: (Sprungkraft)
Hier wird die individuelle Sprungkraft abgeschätzt. Dient für den
richtigen Absprung beim Salto.
8. Schritt: (Flugphase, gleicher Film wie bei 7. Schritt)
Zum Erlernen der Flugphase ist ein Standweitsprung rückwärts mit
beidbeinigem Absprung von einer erhöhten Absprungstelle (z.B. Kasten) mit
Standlandung auf einer Weichbodenmatte möglich.
9. Schritt: (Hilfeleistung )
Ein Helfer steht zu jeder Seite des Turnenden; Drehhilfe durch Griff am
Nacken/Rücken und ggf. mitgehende Landehilfe durch Griff am Bauch und Rücken
oder Drehhilfe durch Griff am Bauch und Nacken/Rücken. Die Helfenden dürfen
den Armschwung des Turnenden nicht behindern.
Grundlegende koordinative Fähigkeiten
Kinästhetische Differenzierungsfähigkeit:
Fähigkeit zum Erreichen einer sehr hohen Feinabstimmung der einzelnen
Bewegungsphasen und der Teilkörperbewegungen, um eine hohe
Bewegungsgenauigkeit zu erreichen. Beim Salto rückwärts besteht diese
Feinabstimmung besonders beim Absprung
Kopplungsfähigkeit:
Fähigkeit, Teilkörperbewegungen bzgl. eines bestimmten Handlungsziels
räumlich, zeitlich und dynamisch aufeinander abzustimmen.
Diese Fähigkeit beschreibt bei dem Salto rückwärts das Zusammenwirken der
Arme mit den Beinen während der Flugphase, wann die Arme und Beine in welcher
Position sein müssen.
Gleichgewichtsfähigkeit:
Fähigkeit, den gesamten Körper im Gleichgewichtszustand zu halten oder
während und nach umfangreichen Körperverlagerungen diesen Zustand
beizubehalten oder wiederherzustellen.
Beim Salto rückwärts ist diese Fähigkeit nach der Landung wichtig, man muss
verhindern, dass man nicht nach hinten oder nach vorne fällt.
Orientierungsfähigkeit:
Fähigkeit zur Bestimmung und zielangepassten Veränderung der Lage und
Bewegung des Körpers im Raum.
Beim Salto rückwärts muss man sich orientieren, um nicht zu nah oder zu weit
am/vom Kasten entfernt zu landen.
Umstellungsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit sind
für den Salto rückwärts nicht sehr wichtig.
Konditionelle Fähigkeiten:
Bei den konditionellen Fähigkeiten spielen nur zwei der vier Fähigkeiten
eine wichtige Rolle beim Salto rückwärts, die Kraft und die Beweglichkeit.
Ausdauer und Schnelligkeit spielen keine besondere Rolle beim Salto
rückwärts. Die Kraft spielt beim Absprung eine wichtige Rolle. Die spezielle Kraft, die
dabei eine Rolle spielt, ist die Explosivkraft.
Salto Rückwärtz - Die Biomechanik des rückwärts Saltos:
Prinzip der optimalen Beschleunigung:
Die Ausholbewegung der Hände bei einem Salto spielt eine wichtige Rolle, denn
sie bestimmt nicht nur die Kraft des Absprungs, sondern auch die Präzision.
Um den Salto präzise und kraftvoll auszuführen muss der Krafteinsatz optimal
sein, d.h. die Ausholbewegung darf nicht zu gering und nicht zu groß sein.
Prinzip der Gegenwirkung:
Das Prinzip der Gegenwirkung kann man mit dem Prinzip "actio et reactio"
erklären. Die Kraft, die wir durch die Beine auf den Kasten ausüben, wirkt
entgegengesetzt vom Kasten auf die Beine.
Impulsübertragung:
Durch das hoch-vorwärts Aufschwingen der Arme wird ein Impuls auf den
Körper übertragen(Durch das Abbremsen wird der Absprung erleichtert).
Impulserhaltungssatz:
Durch Annäherung der Extremitäten an eine Drehachse können Drehbewegungen
ohne Veränderung des Krafteinsatzes beschleunigt werden. Dies lässt sich mit
dem Prinzip der Impulserhaltung erklären. Durch Hocken der Beine, Rundung des
Rückens und Umklammern der Knie werden die einzelnen Körperteile der
Drehachse genähert (Breitenachse), so dass sich als Folge der Körper
schneller dreht (klein bleiben).
Prinzip der maximalen Anfangskraft:
Je höher die Kraft der Beine, desto höher springt man.
Prinzip vom vorgedehnten Muskel:
Das Prinzip des Vorgedehnten Muskels steht im engen Zusammenhang mit dem
Prinzip des „optimalen Beschleunigungsweges“ und des Prinzip der „maximalen
Anfangskraft“.Ein gut vorgedehnter Muskel ist leistungsfähiger als ein nicht
vorgedehnter Muskel. Der Muskel sollte jedoch nicht zu sehr gedehnt werden,
da es einer Leistungsverschlechterung führen kann. Beim Salto bzw. beim Salto
rückwärts sollte man die Waden, die Oberschenkel, die Arme und den gesamten
Oberkörper gut dehnen, da beim Absprung und bei der Landung der ganze Körper
unter Spannung steht.
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